10.07.2016 Sonntag Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen

Das ansonsten ruhige Dorf Felsberg wird heute Morgen von den Geräuschen quietschender Reifen und aufheulenden Motoren geweckt. Die nach Adrenalin lechzenden Auto-Cracks der Jungwacht wagen sich an die bisher anspruchsvollste und risikoreichste Strecke des Grand Prix. Die Fans kreischen, die Heuler heulen und die Boxengirls boxen. Die dritte Etappe des Mario Kart’s zeichnet sich dadurch aus, dass neben Geschwindigkeit auch Tempo gefragt ist. Spass. Unerlässlich sind Geschick und ruhige Hände selbst in brenzligen Situationen nahe an den tiefen Abgründen des dem Dorf namengebenden «Felsbergs». Doch auf unsere Fahrer ist Verlass und wir können eine der berüchtigtsten Strecken der Renngeschichte ohne gröbere Unfälle passieren.

Im selben Mass draufgängerisch geht es am Nachmittag bei einem klassischen «Bändelirupfen» zu und her. Den Rest können Sie sich wahrscheinlich selbst ausmalen, weswegen wir hier auf weitere Ausführungen zum Spiel verzichten.

Nebst dem grossen Rennen findet am selben Tag ausserhalb der Megadroms in Felsberg noch ein anderes, etwas weniger an Bedeutung tragendes, Sportereignis statt. Die wenigen Insider unter euch werden es wohl schon ahnen: Das Finale der Fussball EM. Bei einem Public-Viewing mit lokalen Berühmtheiten wie Evelyne Widmer-Schlumpf oder Bruno Hässig fand unser Abend einen gemütlichen Ausklang.

Fazit: Der Tag ist gut gelaufen, ganz im Gegensatz zu Christiano Ronaldo.

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