08.07.2016 Freitag Der frühe Pinsel taucht in die Farbe

Will heissen, heute ging es ans Eingemachte. Die ersten beiden Rennen standen an. Und wie es zu richtigen Rennfahrern gehört, musste zuerst ein passendes „Outfit“ besorgt werden. Für unsere Jungs natürlich keine grosse Sache. Mit Schirm, Charme und Melone bastelten unsere kleinen Niki Laudas ihre eigenen Rennanzüge. Der Kreativität wurde dabei freien Lauf gelassen. Das Endprodukt gefällt: Von der allseits beliebten Mario-Kart-Figur „Yoshi“ bis zum Bösewicht „Bowser“ wurden Idole kopiert.

Nach einer Stärkung durch Currywurst, ganz nach Berliner-Manier, ging es auch schon in die Startlöcher zum ersten Grossen Rennen. Die furchterregenden und komplett gepimpten Wagen, liessen die Motoren rattern und hinterliessen auf der Startlinie nur noch Qualm, der den Boxengirls die Tränen in die Augen trieb. Der hinterlistige Wicht Rogéee hatte Marc entführt und in seine Höhle geschleppt. Dass liess die engagierte Jungwachtschar nicht auf sich sitzen und handelte schnurstracks um das geforderte Preisgeld zu ergattern.

Es folgten zwei atemberaubende Rennen, die dem Jungwacht-Klassiker „Chinder Chare Cross“ alle Ehre erwiesen. Ein Abnutzungskampf „par exelance“. Mit viel Leidenschaft, Kraft und Schweiss schnappten sich am Ende unsere Nachwuchs-Rennfahrer den ersten Platz und somit auch die geforderten Moneten. Was für ein Triumph!

FAZIT: Auch Wasserballone können Rennanzüge Rot färben.

Es grüssen herzlich

Dömer, Pudel und Broccoli <3

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